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    <updated>2026-07-26T02:22:12+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die besten Lederhosen der Saison 2018</title>
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                 Die Lederhose ist das Stück, um das sich in der Tracht für Männer alles dreht. Und für viele Frauen wird die Krachlederne ebenfalls zu einer festen Größe in der Trachtenmode. Zudem ist die Lederhose durch ihr hochwertiges Material und das für ihre Herstellung erforderliche Handwerk das kostspieligste Kleidungsstück in jedem Trachtenoutfit. Dabei gibt es so viele verschiedene Lederhosen: Und – im Gegensatz zu Hemden oder Dirndlschürzen – muss man sich für nur eine einzelne entscheiden. 
 Suchen Sie in dieser wichtigen Kaufentscheidung Orientierung? Dann sind Sie hier richtig. Denn hier werden in gewohnter Preis-Manier in verschiedenen Kategorien die besten Lederhosen der Saison 2018 auserkoren! 
   Newcomer des Jahres (Buam)  Hier gibt es für unsere Jury einen klaren Sieger: Die Kniebundlederhose  Sebastian . Beständiger geht es kaum, denn die dezente Farbe des Leder - &quot;uroid&quot; (uralt) reiht diese Hose von Stockerpoint in die Klassiker der Gattung ein. Ebenfalls vorhanden: Latz, Stickereien, Gesäßschnürung, Hirschhornknöpfe und Messertascherl. Moderner Touch: Ein Gürtel wird mitgeliefert statt Geschirr. So geht Mann mit der Zeit, erwirbt aber ein robustes Stück, das ihn über viele Jahre begleiten kann.  &amp;nbsp; 
   Newcomer des Jahres (Madln)  Trachtenlederhosen für Sie liegen seit Jahren im Trend, weswegen es sehr viele Newcomer gibt und die Entscheidung schwierig ist. Dennoch kann es nur eine Siegerin geben: Und zwar  Xenia in der Farbe Havanna antik  von Stockerpoint. Diese knappe Damenlederhose vereint eine burschikose Lockerheit mit femininem Einschlag. Denn der Schnitt ist an den Beinen eng gefasst und in der Länge denkbar kurz gehalten, dafür sind sämtliche Stickereien und Schnürungen, wie es die bei einer originalen Trachtenlederhose geben muss, vorhanden Tradition trifft Trend – so macht das Spaß!  &amp;nbsp; 
   Comeback des Jahres (Buam)  Das Rennen war knapp. Einerseits schreien die erst 2016 auf den Markt gekommenen Hirschledermodelle von Stockerpoint nach wie vor nach Aufmerksamkeit. Andererseits hat sich Krüger Buam in den letzten Jahren mit Innovationen hervorgetan, die zwar nicht sofort Bestand haben, über die Saisons aber einen Kultstatus annehmen. Und so geht der Preis &quot;Comeback des Jahres&quot; an eine Trachtenlederhose von Krueger, die mit auffälligen weißen Edelweiß-Stickereien und neuen Mustern schon 2016 von sich reden machte - und der neuen Saison 2018 immer noch/schon wieder einen modernen Eindruck macht:  Willkommen zurück !  &amp;nbsp; 
   Fortsetzung des Jahres (Maden)  Bei den Madln bricht die Begeisterung für Lederhosen einfach nicht ab. Betonung auf &quot;nicht abbrechen&quot;. Insofern feiern wir in dieser Kategorie kein Comeback, sondern die Lederhose, die einfach noch nicht verschwunden ist. Die Lederhose, die noch hochaktuell ist, obwohl sie schon ein paar Jahre draußen ist. Hier gibt es für uns eine klare Gewinnerin:  Jail in Darkberry . Mittlerweile in der vierten Saison ist diese knappe, sexy Lederhose für Sie die perfekte Begleiterin für die neuen Trends wie Trachten-T-Shirts mit Aufdruck. Dabei sieht sie ohne Frage hochwertig aus und hält den Jahren stand.  &amp;nbsp; 
     Lederhose des Jahres 2018  Und nun, egal ob für Ihn oder für Sie, müssen wir die Lederhose prämieren, die einfach am allerbesten ist. Neben der es für uns als Lederhosen-Kenner in der Saison 2018 einfach keinen Platz geben kann. Es kann nur eine gewinnen: And the winner is…  diese umhauende Hirschlederhose ! Mit dieser Lederhose ist es Stockerpoint gelungen, modischen Anspruch und langjährige Beständigkeit zu vereinen wie nie zuvor. Diese kurze Lederhose für den Mann ist das perfekte Einstiegsmodell für die Oberklasse &quot;Hirschleder&quot;, begeistert aber mit seinen auf dem zweiten Blick auffallenden Punktstickereien auch Hirschlederhosenfans, die auf der Suche nach was Neuem sind. Eine umwerfende Leistung, eine Lederhose herauszubringen, die sowohl den Kenner als auch den Kennenlerner anspricht. (Trachten)Hut ab! 
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                            <updated>2018-03-21T11:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Alpenclassics Outfits zum Starkbierfest</title>
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                                            Heute geht es um das Münchner Starkbierfest, das in den Bierhallen und Brauereien der Stadt bis Mitte März veranstaltet wird. Was zieht man dazu an?
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                 Heute wird „o’zapft“! Ja, richtig gelesen. Dies ist kein für September vorgesehener, aber fälschlicherweise heute veröffentlichter Text. Es geht schließlich um das Münchner Starkbierfest, dem Frühjahrspendant zum Oktoberfest, das in den Bierhallen und Brauereien der Stadt bis Ende März veranstaltet wird. Keine Zelte, keine Fahrgeschäfte, kein Massenandrang, dafür aber die bekannten deftigen Speisen, süffige Biere und – natürlich – schöne Trachten. 
 Die Starkbiersaison ist dabei so etwas wie ein Trendbarometer: Was beim Starkbierfest Neues zur Schau getragen wird, taucht mit Sicherheit sechs Monate später auf dem Oktoberfest wieder auf. Allerdings sorgen die oft noch winterlichen Temperaturen für einen etwas anderen Trachten-Look. Die Dirndl sind länger, die Lederhosen teils auch. Dazu sieht man Wolle und Loden in Hülle und Fülle. Wollts auch mal a Maß Salvator bei Paulaner auf dem Nockherberg trinken? Seids auch scharf auf Triumphator im Löwenbräukeller? Habts auch Lust auf den Maximator in der Augustinerhalle? Dann schaut euch mal unsere Vorschläge für modische Starkbierfest-Outfits an. Garantiert am Puls der Zeit, garantiert festlich-fesch – und definitiv warm! 
   Dirndl und Strickjacke   Heuer zeigen sich die Farben mal wieder etwas dezenter: gedeckte Töne wie Holzkohle oder Schokolade werden durch Einschläge von Signalfarben wie Lila zum noblen Basistons eines gelungenen Outfits. Zieht mit, und legt euch eine  schwarze Trachtenstrickjacke  zu. Die verspielten Details wie eingestickte Herzen sorgen für einen weiblichen, modischen Touch, während der taillenumschmeichelnde Schnitt die Figur trotz Extraschicht vorteilhaft betont. Dazu ein schönes knieumspielendes Dirndl in Anthrazit und Lila: starker Farbkontrast für starkes Bier.   
   Lederhose und Jäckchen    Oder wie wäre es mit einer zünftigen Lederhose, die ebenfalls Richtung Knielänge geht und mit Pumps oder&amp;nbsp;– bei Bedarf –&amp;nbsp;robusten Trachtenstiefeln, die für einen winterfesten Look sorgen? Dazu ein  Trachtenjäckchen  aus einem wärmenden Wolle-Nylon, das mit der diesjährigen Akzentfarbe Lila die nötigen modischen Akzente setzt – und fertig ist’s! Weiterer Vorteil: Beim Starkbierfest häuft sich die Zahl an kleinen Missgeschicken am Tisch. Mit einer dunklen Lederhose lassen sie sich perfekt kaschieren und einem weiterhin unbekümmerten Feiern steht nichts im Wege...   
   Trachtenjanker: jetzt oder nie!    Es soll noch Trachtenbua geben, die keinen  Janker  besitzen. Wer dazu gehört, sollte jetzt die Gelegenheit nutzen, das zu ändern. Der Grund: In milden Herbsten kommt man durchaus mit einer Strickjacke durchs Oktoberfest. Wer aber im kalten Frühjahr bei dieser Ur-Münchner-Angelegenheit ohne richtige Lodenjacke aufkreuzt, wird sowohl im körperlichen als auch im modischen Sinne frösteln. Wer den Trachtenjanker mit der altbewährten Lederhose sowie einer schönen festlichen Samtweste kombiniert, kann schlotterfrei den Nockherberg zu besteigen. Und wem es für Beinfreiheit noch zu frisch ist, dem sei  zu einer langen Lederhose  geraten. Trägt man nicht so oft? Einmal im Jahr Starkbierfest ist nicht anders als einmal im Jahr Oktoberfest! 
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                            <updated>2018-02-28T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Frischer Strick für frische Tage</title>
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                                            Winterkleidung ohne Wolle? Schlichtweg unvorstellbar - vor allem in Bayern. Auch in dieser Wintersaison haben wir eine breite Auswahl an Trachtenstrickjacken - für Sie und für Ihn.
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                 Während im Rest der Republik die Daseinsvorsorge ab der ersten Schneeflocke nahezu ständig kollabiert und N24 an den Bahnhöfen und Flughäfen des Landes auf Katastrophen-Modus umschaltet, gehören Temperaturen weit unter Null und ordentlich Schnee in Bayern einfach zum Winter dazu. Daher ist es kein Wunder, dass sich die Bayern bestens darauf verstehen, sich gegen die Kälte anzuziehen. 
 Wie halten sich denn Trachtenträger in den eisigen Bergnächten warm? Die Außenhülle aus Leder oder Loden ist wind- und wasserabweisend, damit selbst auf der Alm keine kalte Luft reinkommt. Über langer Unterwäsche und Hemd oder Bluse kommt dann – ganz wichtig – eine Lage aus Wolle, die für wohlige Wärme sorgt. Ja, nicht nur die Kirchentürme in Bayern sind an der Zwiebelform angelehnt! 
 So ist Trachtenstrick ein unverzichtbarer Teil jedes bayerischen Winteroutfits. Und daher haben wir wie in allen Jahren ein breites Sortiment an Jäckchen, Cardigans und sogar Kapuzenpullis, damit eine wärmende Lage für jeden Look verfügbar ist – ob modern oder traditionell, ob für den Alltag oder für den besonderen Anlass. 
     
 Bei den Madln stehen klassische, mit fast allem kombinierbaren Strickjacken wie  Rosali in  Natur für jeden Tag neben Neuerungen wie  Dill, ein Bolero  für den Abend. Etwas formeller geschnittenen  Cardigans in Blazer-Style  wechseln sich mit mädchenhaften Jäckchen  in süßen Farben  ab. Fürs Büro, für den Sonntagsessen, für einen Spaziergang oder für ein Starkbierfest: Für alle winterlichen Aktivitäten ist etwas Passendes dabei! 
     
 Klassische Formen werden auch in diesem Winter neu interpretiert. So wird die herkömmliche Trachtenstrickjacke in Grau mit grünen Rändern umgestellt: Nun ist die Basisfarbe eine  auffallende Kiwi-Grün  – abgestimmt mit grau an der Knopfleiste und an den Taschenabschlüssen. Zu Lederhosen macht sich so eine Strickjacke bestens. Wem allerdings die Damenlederhose zu kalt ist für die Wintermonate, der findet auch passende Cardigans für Dirndl und Trachtenrock. Besonders schick in dieser Saison sind die  Modelle  in  Linksstrick  mit Blumenverzierungen. 
    
 Bei den Männern ist die Auswahl bei  Strickjacken  – wie man vielleicht vermuten würde – nicht so ganz breit. Vor allem farblich ist der Mann in Bezug auf Strick etwas konservativer: Natur, Grau (vorwiegend Anthrazit) oder vielleicht – ganz gewagt! – Dunkelblau oder -braun. Nichtdestotrotz gibt es auch für die Buam Neuerungen beim Trachtenstrick. Vor allem Modelle wie Jan und Mitch bringen den Cardigan für Ihn mit Zopfmustern, Applikationen und Kapuzen ins neue Jahrhundert. Dabei sind sie von der Form und der Farbe her tief in der Tradition verankert: Wie es sich in der Trachtenmode seit jeher gehört! 
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                            <updated>2018-01-24T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trachtenblusen für Sie: Vom Boyfriend-Look zu Oma-Style</title>
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                                            Bei der Trachtenbluse handelt es sich nicht um die Dirndlbluse: Die Trachtenbluse ist für Frauen gedacht, die Damenlederhosen, Trachtenjeans oder Landhausröcke tragen und ein passendes Oberteil dazu brauchen.
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                 Zuerst eine Begriffsklärung: Bei der Trachtenbluse handelt es sich nicht um die  Dirndlbluse . Letztere ist ja Bestandteil eines dreiteiligen Dirndls und ist somit eigentlich eher der Unterwäsche zuzuordnen. Die Trachtenbluse ist ein vergleichsweise neues Kleidungsstück, das für Frauen gedacht ist, die Damenlederhosen, Trachtenjeans oder Landhausröcke tragen und ein passendes Oberteil dazu brauchen. Und weil eben diese Form der Trachtenmode zunehmend beliebt wird, führen wir ab sofort ein erweitertes Sortiment an Trachtenblusen, damit etwas für jedes Outfit und jede Kombination dabei ist. 
    Karomuster: Ein Muss zu Trachtenjeans   
 Dass der Boyfriend-Look nicht burschikos sein muss, zeigen die Rüschenblusen von  Orbis  mit trachtigen Karomustern. Kombiniert zu Trachtenjeans in Dreiviertellänge und  hübschen Halsketten  stehen sie für die weibliche Seite der Landhausmode. 
 Wer sich allerdings wirklich als „Platzhirsch“ begreift und gern die Jungs in ihrer eigenen Disziplin schlägt, dem bietet Orbis ebenfalls Trachtenblusen, die so nah an Hemden dran sind, dass man sie getrost als solche bezeichnen könnte. Getragen mit einer Lederhose geben sie den Jungs Kontra, sind aber dabei noch figurbetont und weiblich. 
   
   Viel Weiß, Rüschen und Blumen: Oma-Style   
 Seit einigen Saisons greift der zurückhaltende Vintage-Look um sich: Es geht um einfache, unauffällige Farben, Muster und klassische Details und um Kleidungsstücke, die man lange Zeit für ausgestorben hielt. Ein Style, der heuer das Rennen machen dürfte, ist der knielange Trachtenrock in Kombination mit einer Trachtenbluse. Hier bieten sich  Rüschenmodelle  an, die farblich und förmlich schlicht, aber dennoch formell rüberkommen. 
 Rüschenblusen passen allerdings auch zu Lederhose, Jeanshose &amp;amp; Co., wie anhand anderer Modelle von Orbis klar wird. Ob komplett in  Weiß  gehalten oder mit  Kontrastabschlüssen  an Volants, Rüschen und Knopfleisten, die Trachtenbluse bringt einen Hauch von Seriosität auch in sehr moderne Looks. 
    Blumenmuster und Carmen-Schulter: die junge, süße Optik   
 Einige finden, das Wort „Bluse“ hört sich schon nach älterer Dame an. Und wer keinen Spaß hat am Vintage, ist vielleicht eher abgeschreckt. Dabei können Blusen durchaus jung und verspielt sein: Der Carmen-Stil, zum Beispiel, zeigt viel Schulter und macht einen jugendhaften Eindruck. Mit schönen Blumenmustern sind Trachtenblusen mit Carmen-Schultern die süßesten, weiblichsten unter den Blusen und passen bestens zu knappen Lederhosen und sommerlichen  Trachtensneakers . 
 Auch  ärmellose Blusen  vermitteln eine ähnliche Verspieltheit. Diese kann aber auch durch Bordüren, Zierbändchen oder allerhand andere Details betont werden. Die Vintage-Bluse von Stockerpoint in leichtem Blau-Grau-Grün mit floralem Muster überzeugt beispielsweise mit Schleifchen an den Leisten und viel Rosa. 
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                            <updated>2017-06-07T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ein Trachtenhemd für jeden: Ob Holzfäller oder Bürohengst</title>
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                                            Die Lederhose kommt zeitlos durch die Saisons. Wer also modische Akzente setzen oder seinen Trachtenlook etwas variieren möchte, dem bleibt das Trachtenhemd. Und dem stehen wir mit einer Reihe an Styles zur Seite...
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                 Eine Lederhose kauft man fürs Leben – ein Hemd für die Saison! Das ist bestimmt ein wenig übertrieben: Nicht wenige Männer wechseln irgendwann die Lederhose – ob aus einer Laune heraus oder wegen bedauerlichen Vorfällen wie einem Wasserschaden. Einige besitzen sogar gleichzeitig mehrere. Und ein Lieblingshemd trägt man nicht selten, bis es mehr oder minder auseinanderfällt. Doch im Kern bleibt es wahr: Die Lederhose ist Investitionsware, die zeitlos durch die Saisons kommt. Wer modische Akzente setzen oder seinen Trachtenlook etwas variieren möchte, dem bleibt das Trachtenhemd. 
 Dafür gibt es in dieser Saison mehr  Trachtenhemden in mehr Styles und mehr Variationen  als je zuvor. Ob klassisch kariert in allen möglichen Mustern oder festlich-schlicht in strahlend weiß. Ob in traditionellster Optik mit Schnurleiste statt Knöpfen oder modern und schnittig mit modischen Mustern: Es ist für jeden Mann in jeder Lebenslage was da. Ob Holzfäller oder Bürohengst, ob auf Tagesausflug mit dem Radl oder auf der Trachtenhochzeit des Jahres: Mit unseren Trachtenhemden behält der Mann die volle Kontrolle darüber, wie er in Lederhose rüberkommt. Hier stellen wir eine kleine Auswahl der diesjährigen Styles vor. 
    Klassisch Karo   
 Das artentypische Muster des Trachtenhemdes ist das Vichy-Karo. Gern verspottet als „kleinkariert – auch im Geiste“ oder einfach nur „Tischdecke“, das engmaschige, karierte Muster erlebt gerade nach Jahren sein Comeback in Zeiten des um sich greifenden Vintage-Looks. Zum Glück war das Vichy-Karo unseres Erachtens nie so schlimm wie sein Ruf. Ganz im Gegenteil: Über einen Klassiker geht nichts. Perfekt für Volksfeste, auf denen es zwar ungezwungen, aber eben auch ein bisschen angezogen zugeht. 
 Unser Tipp: Lockern Sie das klassische Karohemd insofern auf, als Sie auf die  kurzärmlige, jünger wirkende Variante  ausweichen. 
      Holzfäller-Look    Wer es gern etwas rustikaler aufzieht, dem stehen eine Reihe von trendigen Holzfäller-Hemden in Trachtenoptik zur Verfügung. Inspiriert durch die Renaissance des „lumberjack shirts“ – vor allem zu urigen Jeans und begleitet von Rauschebärten – passen Holzfäller-Hemden zu Lederhosen wie die Faust aufs Auge. Sind sie doch beide modische Weiterentwicklungen von Gebrauchskleidung. 
 Schicke  Tartan-Karo-Muster  und Details wie Laschen für Krempelärmel und Kontrast-Leinen an Taschen und Kragen sind nicht nur Symbole, sondern machen diese Hemde zu idealen Begleitern für Anstrengendes wie Wanderungen mit anschließendem Biergartenbesuch… 
    Opa-Optik mit  Pfoad    
 Lange in Vergessenheit geraten, ist das Trachtenpfoad nun seit einigen Jahren wieder in aller Munde. Hierbei geht es um ein Oberteil, das im Gegensatz zu anderen Hemden lediglich über eine halbe Knopfleiste verfügt. So muss es über den Kopf gezogen werden und wird teils abschätzig, teils respektvoll „Opa-Hemd“ genannt. Wir meinen es auf jeden Fall mit etwas Ehrfurcht. 
 Wählen Sie zwischen buchstäblich hemdsärmligem Leinenpfoad für warme Tage (oder etwa Gartenarbeit bei Oma) und Versionen in Baumwoll-Polyster-Gemisch für einen glatteren, schicken, aber dennoch traditionellen Auftritt. 
      Ausgehhemd für Bürohengste   
 Wer sich in guten Münchner Kreisen auskennt, weiß, wie die Männer es hier zu Oktoberfest-Zeiten machen: Morgens in die Kanzlei/aufs Amt/ins Büro mit Lederhose und schickem Hemd, um dann ausnahmsweise mal pünktlich Feierabend zu machen und sich Richtung Augustiner-Festhalle oder Schützenfestzelt aufzumachen. Dabei gibt es die Wahl zwischen einem Trachtenhemd der zurückgenommenen Sorte – ganz weiß mit traditionellen Biesn, Stehkragen und dezenten Hirschhornknöpfen etwa – oder einem eher typischen Ausgehhemd mit trachtigen Details. Diese sind neu für die kommende Saison und kombinieren moderne Details wie zweitönige Muster und kontrastfarbene Manschetteninnenseiten mit Trachtenmode-Chiffren wie Hirsch-Stickereien. 
 Wer in  so einem Hemd  in die Firma kommt, sieht nicht auf dem ersten Blick nach Oktoberfest aus. So weiß der Chef nicht unbedingt, warum früh Feierabend gemacht wurde. Es sei denn, auch er kam oben seriös, unten feierwütig zur Arbeit und man läuft sich nachher im Armbrustschützen-Festzelt über den Weg… 
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                            <updated>2017-05-24T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Alpenclassics Outfits zum Starkbierfest 2017</title>
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                                            Die Münchner Brauereien und Bierhallen laden dieser Tage zum Starkbierfest. Ein Muss für Trachtenfans! Und wir haben natürlich wunderbare Outfits parat, die zu diesem Anlass passen. 
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                 „O’zapft!&quot; Anfang März? Das kann doch nicht sein! Oh doch, denn jetzt im Frühjahr findet das Pendant zum Oktoberfest statt: das Münchner Starkbierfest. Zugegeben, es ist nicht so groß und bietet auch keine Fahrgeschäfte, Zelte und Menschenmassen. Dafür gibt es aber leckere Biere, ebenso leckeres Essen und ordentlich was für&#039;s Auge: die tollsten Trachten! 
 Das Besonders an der Starkbiersaison: Es ist das erste Schaulaufen der neuesten Trachtentrends und bietet quasi schon mal einen Vorgeschmack auf das, was wir ein halbes Jahr auf dem Oktoberfest sehen werden. Mit dem Unterschied, dass es jetzt noch bedeutend kälter ist: Das spiegelt sich zum Beispiel in der Länge der Dirndl und Lederhosen wider, aber auch die Fülle an Woll- und Lodenstoffen. 
   
 Ihr habt Lust auf eine herrliche Moaß Salvator auf dem Nockherberg aus der Paulaner-Brauerei? Oder lockt euch der Löwenbräukeller mit Triumphator? Darf es ein Maximator in der Augustinerhalle sein? Na, dann muss unbedingt das passende Outfit her. Wir liefern hier gern ein paar Ideen, was ihr alles Schickes - und Warmes - zum Starkbierfest anziehen könnt. 
   Dirndl und Strick   Ihr braucht etwas Hübsches, das einfach zu allem passt? Dann besorgt euch eine  schwarze Trachtenstrickjacke in Bolero-Form . Sie kommen feminin-verspielt daher mit Elementen wir eingestickten Herzchen und einem figurbetonten Schnitt. Die passt einfach toll zui einem dezent-rosafarbenen Dirndl in Knielänge. So seit ihr elegant und trotzdem praktisch gekleidet. 
    Lederhose mit Trachtenjacke    Mit der Lederhose Sandra seid ihr super gerüstet für die frischen Temperaturen: Sie geht  bis zum Knie  und lässt sich prima kombinieren mit derben Trachtenstiefeln, aber auch süßen Pumps. Hierzu darf kein Trachtenjäckchen fehlen: Das finden wir besonders toll in Knallrot unds aus einem warmen Wolle-Polyacryl-Gemisch. Und wenn ihr dann eben doch mal eine Starkbierdusche am Tisch abbekommt, ist&#039;s net so schlimm: Die dunkle Lederhose hält einiges aus und eignet sich einfach perfekt zum Feiern. Der Spaß kann also weitergehen.  
   Trachtenjanker: ein Must-Have!    Wie bitte, ihr besitzt noch keinen  Janker ?Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, euch endlich einen zuzulegen, denn damit liegt ihr nun wirklich voll im Trend. Klar, beim Oktoberfest mit seinen meist noch angenehmen Temperaturen reicht eine Strickjacke häufig aus. Aber zum Starkbierfest macht der Trachtenjanker Sinn - und sieht super aus! Tatsächlich wird euch jeder echte Münchner schief anschauen, wenn ihr keine Lodenjacke tragt. Der Trachtenjanker passt hervorragend zur guten, alten Lederhose, klassischen&amp;nbsp; Loferln und einer dem Fest angemessenen eleganten Samtweste. So, und jetzt hinauf auf den Nockherberg! 
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                            <updated>2017-03-08T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">2017 - das Jahr für eine neue Lederhose!</title>
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                                            Warum nur eine Lederhose im Schrank haben? 2017 hält so viele schöne Modelle bereit. Also, Männer, es ist Zeit für eine neue Lederhose!
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                 Es gibt doch nichts Schöneres als sich mal so richtig was zu gönnen. Zum Beispiel eine neue Lederhose! Braucht man die wirklich? Nun ja, eigentlich braucht Mann nur eine einzige hochwertige Lederhose für&#039;s ganze Leben. Denn wer sie ein bisserl pflegt und nicht gerade damit duschen geht, hat ganz schön lange was von solch einem Stück. Trotzdem wäre es doch jammerschade, auf ein neues, schickes Modell zu verzichten. Oder kurz vor der Volksfest-Saison im Sommer loszurennen und eine x-beliebige zu wählen. Auch hier gilt: Gut&#039; Ding will Weile haben. Also empfiehlt es sich, eine oder mehrere zu bestellen, reinzuschlüpfen und sie bei Nichtgefallen zurückzuschicken – oder sie zu behalten natürlich. Jetzt ist die Zeit, sich mit dem Thema &quot;neue Krachlederne&quot; zu beschäftigen, denn jetzt kommen die Modelle für 2017 auf den Markt. Gern stellen wir drei besonders schöne vor: 
  Edelweiß auf mittelbrauner Hose   
   Früher galt, dass eine Lederhose ja nicht zu auffällig sein sollte. Klar, schick sollte sie sein, aber eben auch dezent. So kamen sie in schwarz und dunkelbraun daher, hatten einen klassischen Schnitt und zwar hochwertige, aber nicht gerade auffallende Stickereien. Dann kam Ende der Nuller-Jahre die Gegenbewegung: Plötzlich waren Lederhose in Farben wie Metallblau, Kanariengelb, Apfelgrün oder Ziegelrot zu haben. Dazu Haferlschuhe in ähnlich gewagten Farbtönen. Eine interessante Idee, die zeigte, wie vielseitig Leder ist. So richtig gut sahen diese Modelle aber nicht immer aus. 
 Nun ist Schluss mit Rebellion, dennoch will man kreativ bleiben. Heute wissen wir: Neu ist nicht gleich grell. Es geht auch dezent und trotzdem cool! Getan hat sich vor allem etwas bei der Form: Da gibt es etwa Lederhosen mit Hosenstall und ohne Latz. Die Farben sind wieder traditionell, dafür wird bei den Stickereien experimentiert. Sie sind farbenfroher und dürften auch mal auffällig sein.&amp;nbsp; Da ist zum Beispiel das  Edelweiß am Latz und Bein  mit farblich korrespondierenden Wappen an der Messertasche. Ergänzend dazu: Hirschköpfe samt Geweih. Ein mutige Kreation von Krüger Buam in Mittelbraun, die uns sehr gut gefällt. 
  Trachtenjeans in Lederhosen-Optik   
   Die gute alte Jeans hat schon vor ein paar Jahren Einzug in die Trachtenmode gehalten. Nun gibt es sie auch als Alternative zur Lederhose. Die Optik bleibt dabei aber genauso traditions- und trachtenverbunden. Herrlich zu tragen auch bei Hitze. Vorgemacht hat&#039;s Stockerpoint mit ihren  Jeansshorts mit Latz und Stickereien.  2017 ist Krüger Buam am Start mit ledertypischen Farben und trachtigen Details wie Messertaschen und Schleifen am Beinabschluss heraus. Eine tolle Abwechslung zur echten Lederhose, die sich etwa im Wechsel tragen lässt. &amp;nbsp; 
  Jeanstracht aus Leder   
 Aber das ganze Prinzip funktioniert auch umgekehrt: Denn der Jeans-Look lässt sich auch mit Leder zaubern. Die  Trachtenlederhose mit Jeansprägung  von Krüger Buam ist aus Leder, sieht aber ein wenig aus wie eine Jeans. Warum? Weil sie zwar alle traditionellen Charakteristika aufweist, aber mit dem Used-Look spielt und jeansmäßig gemustert ist. Ein schickes Trendteil, das genau wie echte Jeans zeitlos ist und daher einige Jahre überdauern dürfte. Es sei denn, man kauft sich im nächsten Jahr wieder eine neue. Tolle Modelle wird es sicher auch dann geben... 
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                            <updated>2017-02-08T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trachtentaschen: Die neue Vielfalt</title>
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                                            Bei den Trachtentaschen gibt es 2017 viel Bewegung. Ob bei den Formen, bei den Farben oder in der Fabrikation wird plötzlich vieles ausprobiert, was in der Trachtenmode jahrelang links liegen gelassen wurde.
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                 Wie sieht eine Trachtentasche für die Dame eigentlich aus? Wir wetten, Sie sagen an der Stelle: Filz, herzförmig, klein. Farblich rosa, rot oder vielleicht mal grün gehalten. Ausnahmsweise mag so ein Tascherl in bajuwarischem Blau-Weiß und mit paar Messingnieten oder Hirschhornknöpfen daherkommen, gell, wenn’s etwas Aufsehenerregender sein soll… 
 Sicher, ganz unrecht hätten Sie damit nicht: So sahen die Trachtentaschen über Jahrzehnte aus. Wem so etwas aus ästhetischen Gründen – oder (und das soll noch öfter vorgekommen sein:) Platzmangel – nicht passte, musste passende Taschen abseits der Trachtenmode suchen. 
 Nur: Ihre Meinung werden Sie nun revidieren müssen. Bei den Trachtentaschen gibt es nämlich 2017 Bewegung – viel Bewegung. Ob bei den Formen, bei den Farben oder in der Fabrikation wird plötzlich vieles ausprobiert, was in der Trachtenmode jahrelang links liegen gelassen wurde. 
   
  Form  
 Neben den klassischen Herztascherln bahnt sich in diesem Jahr die volle Bandbreite an Taschenformen einen Weg in in die Trachtenmode:  Beutel-Tasche ,  Umhänge-Tasche ,  Shopper-Tasche  - dem Verlangen nach mehr Platz wird hier stattgegeben. Wem es aber weniger auf Stauraum, sondern auf das Statement ankommt, dem stehen nach wie vor Herztaschen, aber auch andere kleine Formate zur Verfügung. 
   Farbe  
 Vor allem bei diesen kleineren Taschen hat sich die Farbpalette atemberaubend schnell erweitert: Von  mädchenhaftem Pink  über Blau bis Beere ist fast alles dabei, was farblich gerade gebraucht wird, um zu Trendoutfits zu passen. Ganz wichtig sind die vielen Naturtöne, die sich in Trachtentaschen eingebracht haben: Wer davon ausgeht, es stehen nur grelle Filzfarben zu Auswahl, muss jetzt sein Urteil angesichts der vielen Leder- und Leinentaschen noch mal überdenken. 
   Fabrikation  
 Auch neben der Hauptfarbe tun sich bei vielen Taschen Details wie Druck,  Applikationen  und Stickereien hervor, die andere Farbnoten einbringen. Überhaupt wird an Trachtentascherln gerade viel experimentiert: Ob es nur darum geht, Edelweißschnallen und Charivaris an sie anzubringen, oder viel abenteuerlichere Designideen wie „den Lederhosen-Look“ umzusetzen. Dazu kommen die vielen Stoffe, die ausprobiert werden: Wer sagt, dass es unbedingt Filz sein muss, wo doch Velours, Wildleder und Leinen eine so wichtige Rolle in der Trachtenmode spielen? 
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 Eins ist sicher: So viele verschiedene Stilrichtungen – von verspielt-mädchenhaft über edel-weiblich bis zu praktisch-urig – standen Trachtenträgerinnen in der Taschenwahl noch nie offen. Wer in der Suche nach einer zum Dirndl oder zur Damenlederhose passenden Tasche bislang in der Trachtenmode nicht fündig wurde, sollte jetzt einen neuen Versuch starten. 
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                            <updated>2017-01-25T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Warm – und fesch – in den Winter: Trachtenjanker für ihn</title>
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                                            Wir sehen eine regelrechte Explosion in der Interpretation des Trachtenjankers. Neben den klassischen Modellen aus grauem oder braunen Walkstoff kommen jetzt andere Varianten des Jankers gefühlt im Wochentakt auf den Markt.
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                 Kaum ein Kleidungsstück sagt „Ur-Münchner“ wie der gute alte Trachtenjanker. Wenn die Lederhose doch für das Land Bayern steht und das Karohemd für seine Bauern, ist der Janker der Münchner Klassiker schlechthin: beständig bayerisch und traditionell, dabei aber schick und weltläufig. Dem Janker ist immer eine Doppelrolle zugefallen: Er soll – wie alles aus der Tracht – aus leicht zugänglichen Naturstoffen eine Hülle machen, die vor Wind und Wetter schützt. Dabei soll er aber mehr als fast alle anderen Elemente in der traditionellen bayerischen Kleidung dafür sorgen, das Niveau anzuheben. 
   Ein Janker soll dafür sorgen, dass der Träger nicht nur für alle Eventualitäten gut gerüstet ist und entsprechend rüstig aussieht, sondern auch in der Großstadt präsentabel sein oder auf dem Land repräsentativ auftreten kann. Daher kommt der Sakko-ähnliche, strukturierende Schnitt. Deshalb gibt es neben Hirschhorn- auch gerne mal Goldknöpfe. Deswegen sieht man bayerische Politiker des Öfteren im Lodenjanker: Er hält einem maßgeschneiderten Hemd und einer Krawatte aus Seide durchaus stand und bejaht dabei die bäuerlich-bajuwarische Tradition. 
 Wohl wegen dieser Brückenfunktion, wegen dieser vielseitigen Einsetzbarkeit, ist der Janker in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Denn ein Trend der letzten Zeit besteht darin, von formal strikt vorgegebenen Trachten-Outfits abzusehen und stattdessen trachtige Elemente in die Alltagsgarderobe einzuführen. Hier macht sich der Janker als Begleiter zu Jeans-, Cord- sowie Anzugshose, als passendes Oberteil zu Shirt, Pullover sowie Hemd beliebt. 
 Und wohl daher sehen wir nun eine regelrechte Explosion in der  Interpretation des Trachtenjankers . Neben den klassischen Modellen – also, aus  Walkstoff , in Grau oder Braun, mit grünen Abschlüssen am Kragen und an den Taschen – kommen jetzt andere Varianten des Jankers gefühlt im Wochentakt auf den Markt. 
   Da gibt es die Janker, die eher Richtung Mantel tendieren: Der Umriss und der Schnitt sind traditionell – kurze Hüftenlänge, breite Schulter – aber der Stoff oft komplett neu. Modelle in  Leder  oder Vintage-Look- Kunstleder  holen den Janker in den Alltag, ohne ihn dabei zu entwerten. Rüstiger geht es aber mit einigen Modellen zu, die Loden und Leder vermischen und dabei bekannte Looks aus der jungen Mode einführen: Mit Ärmeln in einem anderen Stoff und interessanten Applikationen sehen einige Janker wie trendige Bomberjacken aus. 
 &amp;nbsp;  Das tun auch manche, die noch ganz auf  gewalkter Wolle  setzen. Ihre Ecken und Kanten sind abgerundet, die Struktur ist weicher und der Stil jugendlicher: Auch hier reichern Applikationen den Look an und neue Farben finden ihren Weg in den Janker, vor allem Blau. Dasselbe gilt für die bereits in der Sommersaison beliebt gewordenen  Leinenjacken  im Janker-Look: Grau und allen voran Blau machen bei diesen leichteren, informellen, aber durchaus seriösen Trachtenjacken das Rennen. 
 &amp;nbsp;  Auch formellere Janker kommen&amp;nbsp; neuerdings in Blau daher – sowie anderen Farben wie Taupe oder hellen Brauntönen. Am anderen Ende der Skala setzen nämlich solche an, die noch schicker, noch formeller aussehen können, als die traditionellen. Hier greifen Marken wie Orbis auf Polyester-Polyamid-Elastan-Gemische zurück, die eine hochwertig glänzende  Velours-Optik  mitbringen und durchaus business- oder abendtauglich sind. 
 Die Botschaft ist in der Wintersaison 2017 klar: Warum noch einen Ledermantel oder eine Bomberjacke oder auch nur eine Funktionsjacke kaufen, wenn der schnittige Janker jetzt alle Segmente abdeckt – und dabei so unnachahmlich bayerisch aussieht? 
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                            <updated>2016-11-30T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Warm - und fesch - in den Winter: Trachtenjanker für Sie</title>
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                                            Das Schöne an der Frauenmode besteht darin, dass Madls experimentierfreudiger sind. So freuen wir uns besonders darüber, dass sich der Trachtenjanker für Sie endlich zum einem eigenständigen Statement-Piece entwickelt.
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                 Bei den Worten „Tracht“ und „Winter“ fällt vielen Frauen erst einmal „Strick“ ein. Was natürlich überhaupt nicht verkehrt ist: So eine  Trachtenstrickjacke  wärmt doch ungemein und spendet wohlig-weiche Wintergefühle oben drauf. Zudem sieht eine gut geschnittene Dirndljacke zum namensgebenden Kleid sehr passend aus. Und in den letzten Saisons sind immer mehr längere, festere Trachtenstrickjacken auf den Markt gekommen für Madl, die auf Lederhosen umgestiegen sind. Ihren männlichen Pendants nachempfunden gehen diese mindestens bis zur Hüfte und lassen sich von oben bis unten ganz zuknöpfen. 
  Allerdings haben die Männer den Frauen bislang noch was vorenthalten: Den Trachtenjanker. Der Janker steigt da ein, wo Strickjacken an ihre Grenzen geraten. Denn die Buam wissen Bescheid: Wenn es heftig regnet oder nass schneit, saugt sich der Strick gerne mal mit kalten Wasser voll. Wenn der Wind peitscht, dann dringt er durch die Löcher in den Wollfasern durch. Und wenn es nicht nur darum geht, schick auszusehen, sondern richtig fesch – wenn auf einer Abendveranstaltung Eindruck richtig gemacht werden soll – dann ist gestrickte Wolle einfach zu weich, zu schwach in der Silhouette. Da hilft dann nur noch der Janker. 
 Der klassische Janker für den Mann ist auch aus Wolle: Der darin verwendete Trachtenloden ist ein sogenannter Walkstoff, der dadurch entsteht, dass Wolle verdichtet, zusammengepresst, und behandelt wird, bis sie wasserabweisend, wärmerückhaltend, und strapazierfähig ist. Dadurch, dass Loden schwerer und steifer ist, kann er dann mit Futter zu einem formhaltenden Oberteil verarbeitet werden, dass vom Schnitt und Optik eher an ein Sakko erinnert und sich vom Tragegefühl her wie ein leichter Mantel anfühlt. 
 Walkjacken hat es schon in früheren Jahren für Frauen gegeben – auch sehr schicke. Dabei hatte man aber oft das Gefühl, sie waren nur tailliertere Varianten der Männerjacken: Anthrazit und Kaffee, grüne Saum- und Taschenabschlüsse, goldene Knöpfe. Darin erschöpfte sich schon die Farbbandbreite. Nicht, dass wir was dagegen hätten. Aber ein bisschen sehr verhalten waren sie – und dabei besteht doch gerade das Schöne an der Frauenmode darin, dass Madls experimentierfreudiger sind und ein Auge für Details haben. 
  Wie der Janker zur „Jankerin“ wird  
   So freuen wir uns besonders über die Winterkollektionen 2016-2017. Denn hier wird der  Trachtenjanker für Sie  endlich zum einem eigenständigen Statement-Piece entwickelt. Beispielweise von Spieth &amp;amp; Wensky. Haben sie doch mit ihren neuen Leichtwalkjacken prima gezeigt, wie sich aus dem klassischen Lodenjanker heraus ein Kleidungsstück kreieren lässt, dass genauso seriös, genauso salonfähig daherkommt, sich aber eben auch durch weibliche, verspielte, und detailverliebte Elemente abhebt. Vor allem diese Farbenfrohheit gab es in Walkstoffen bisher selten: Apfelgrün und Hellrot haben hier ihren Auftritt, sowohl als Bordüre und im Muster als auch als Grundfarbe selbst. 
   Ebenfalls erwähnenswert sind die neuen Janker von Orbis. Hier emanzipiert sich der Damenjanker auf andere Art und Weise. Die Farben sind noch unauffällig (wobei der Einzug von Blau – obwohl noch dunkel –auch als etwas rebellisch gedeutet werden kann) aber der Stoff ist revolutionär: Das Polyester-Polyamid-Elasthan-Gemisch sorgt nicht nur für Wasserdichte, Wärmehaltung, und Formgebung, sondern schimmert unauffällig-aufällig und versprüht eine leichte feierliche Note. Wer länger hinschaut, merkt Schmuckknöpfe, Abnäher, und viele andere interessante Details. 
 Auch von Orbis: Gehröcke, eine ganz neue Gattung der Trachtenmode für Madl, die es bayerisch mögen – und die daher wissen, dass es bei manchem Bergwetterlage nur ein Mantel, der bis zur Mitte der Oberschenkeln reicht, wirklich tut – aber dabei modern und praktisch mögen. Zu Jeans &amp;amp; Co. ein absoluter Hingucker, in dem frau sich wirklich angezogen fühlen kann. Mag Strick doch gemütlich, weich, und wärmespendend sein: Er passt auch hervorragend unter so einem Mantel! 
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                            <updated>2016-11-16T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Accessoires wie Haarschmuck und Hosenträger liegen voll im Trend</title>
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                                            Ein sehr wichtiger Trend im Sommer 2016, der noch in den Herbst hineingehen wird, ist Trachtenzubehör: Trachtengürtel und -träger für ihn und - ganz wichtig - Haarschmuck für sie.
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                  Ein sehr wichtiger Trend im Sommer 2016, der noch in den Herbst hineingehen wird, ist Trachtenzubehör. Die neue Vielfalt an Accessoires und deren Beliebtheit sind sogar bedeutender als die teils minimalen Änderungen in der Dirndlmode oder bei den Trachtenhemden und –shirts für die Buam. In den letzten Jahren trugen zwar einige Madl Haarschmuck, und es gab vereinzelt Dandys, die ihre Lederhosen etwas mehr dekorierten als der Durchschnitt. Heuer, auf dem Münchner Oktoberfest, dürften aber diejenigen, die ohne Haarbänder, -kränze &amp;amp; Co. losziehen erstmals in der Minderheit sein. Ab dann gilt der Trend als Mainstream. Auch bei Männern geht der Trend – wenn auch etwas langsamer – hin zu Accessoires wie die charakteristischen   Hosenträger   oder der immer größeren Auswahl an   Trachtengürteln  . 
 Wie immer sind wir bei Alpenclassics dem Trend eine Nasenspitze voraus. Bereits jetzt bieten wir eine breite Palette an  Haarschmuck für Trachtenmadln  an, die  Haarbänder ,  Haarkränze  und  Haarstecker  umfasst. Dazu kommen  Anstecker  und sogar  Hutkränze . Hier ein kleiner Überblick über den Haarschmuck, den wir im Sortiment führen. 
  Der Haarkranz ist das einfachste und zugleich vielseitigste unter den Möglichkeiten des Kopfschmucks: Unsere Haarkränze bestehen aus einem Satin-Haarreif mit Metaleinsatz und darauf festgemachtem Blumenschmuck. Das beliebte Accessoire wird ganz einfach etwa vor dem Dutt einer Hochsteckfrisur über den Kopf gezogen – und fertig ist der Hingucker! Die Varianten mit Chiffonband statt Reif sitzen lockerer und eignen sich auch als Hutkränze, können aber direkt am Haar etwas enger gebunden werden. Allen gemein ist eine schöne Mischung aus Kunstblüten, von Pfingsrosen über Wildschaumkraut bis hin zu Rosen. 
  Das Haarband besteht aus einem dünnen Metallring, der einfach verbogen und so optimal an die Kopfform angepasst werden kann. Er ist mit einem dezenten Stoff in Zweigoptik überzogen, an dem Blüten, Blätter und Beeren festgemacht sind. Generell werden Haarbänder näher Richtung Stirn getragen und eignen sich sehr schön als i-Tüpfelchen bei offen getragenem Haar. 
  Der Haarstecker ist ebenfalls sehr praktisch: Ein Gummizug sorgt dafür, dass das darüber liegende geflochtene Band samt Blumenschmuck fest sitzt und dass die Frisur nicht verrutscht. Auch beliebt und einfach zu tragen ist der Anstecker, der auf eine einzelne Kunstblume mit Schleifendekoration setzt und mit einer Spange im Nu überall am Haar platziert werden kann. Mit so einer breiten Auswahl an Haarschmuck machen wir es den Madln nicht leicht. Das wissen wir! Aber es ist immerhin leichter als Haarkränze mit echten Blumen selbst zu basteln... 
 . 
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                            <updated>2016-08-03T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die besten Lederhosen in 2016</title>
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                                            Die neuen Modelle kommen klassisch, zurückhaltend und hochwertig daher. Und auch bei Lederhosen gilt die alte Weisheit: Wer die Wahl hat, hat die Qual!
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                 Zugegeben, wir alle haben bestimmt schon so einige Lederhosen im Schrank h&amp;auml;ngen. Und auch das Argument, dass sie bei guter Pflege ein Leben lang halten, z&amp;auml;hlt nicht, wenn die neue Saison vor der T&amp;uuml;r steht und mit ihr die neuen Modelle angepriesen werden. Eigentlich wartet man doch jedes Jahr f&amp;ouml;rmlich nur darauf, sich ein neues St&amp;uuml;ck zulegen zu k&amp;ouml;nnen. Schlie&amp;szlig;lich wollen wir Buam auch in Sachen Lederhose immer &quot;up to date&quot; sein. Die neuen Modelle kommen klassisch, zur&amp;uuml;ckhaltend und hochwertig daher. Und auch in diesem Jahr gilt: Wer die Wahl hat, hat die Qual! 
    Als kleine Entscheidungshilfe empfehlen wir diese drei Lederhosen-Must-Haves f&amp;uuml;r 2016: Die beste Lederhose in der unteren Preiskategorie ist f&amp;uuml;r uns das Stockerpoint Modell  1843 , eine  kurze Lederhose , die sich in dezentem  Altgrau  pr&amp;auml;sentiert. Genauso dezent sind die gestickten Ranken und Ornamente und die aufgen&amp;auml;hten Paspeln in Beige. Was diese Lederhose aus Wildbock-Leder ausmacht, sind die kleinen Details, wie etwa die wappenf&amp;ouml;rmige Messertasche am Hosenbein. Wir ordnen dieses lederne Beingewand in die Kategorie &quot;klassisch&quot; ein. Perfekt f&amp;uuml;r den t&amp;auml;glichen Gebrauch und dank der dezenten Farben passend zu allen Hemden, Socken und Westen. 
     
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 Definitiv in die Kategorie &quot;Das Feinste vom Feinen&quot; geh&amp;ouml;rt die  Hirschlederhose . Klar, hier muss man preislich schon tiefer in die Tasche greifen, daf&amp;uuml;r wird man mit einem unvergleichlich hochwertigem Leder und bester Verarbeitungsqualit&amp;auml;t belohnt. Das neue Modell  1880  von Stockerpoint im Farbton &amp;bdquo; stoaoid &amp;ldquo; l&amp;auml;sst diesbez&amp;uuml;glich keine W&amp;uuml;nsche offen und der Tr&amp;auml;ger darf sich auf neidische Blicke seiner Artgenossen freuen.  Rothirschleder  l&amp;auml;sst die Herzen von eingefleischten Lederhosen-Fans einfach h&amp;ouml;her schlagen, dazu die aufwendigen Stickereien... Ein wahr gewordener Lederhosentraum!  Rothirschleder ...    
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 Doch auf dem Siegertreppchen ganz oben steht f&amp;uuml;r uns in diesem Jahr dieses nagelneue, herrlich traditionelle Modell, die  Kniebundlederhose   1913 , Farbe &amp;bdquo; uroid &amp;ldquo;. Die Begr&amp;uuml;ndung der Lederhosen-Jury: Diese klassische Lederhose &amp;uuml;berzeugt mit Rankenmotiven am Latz, einem Beinabschluss mit Lederstreifen und einer tiefbraunen Farbe. Nicht zu vergessen das Material: bestes, schier unverw&amp;uuml;stliches Hirschleder! Wer sich dieses Prachtst&amp;uuml;ck zulegt, wird nie wieder eine andere Lederhose tragen wollen. Moment, nat&amp;uuml;rlich gilt das nur bis zur n&amp;auml;chsten Saison... 
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                            <updated>2016-03-23T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Jeansdirndl: Der Trend, der hält</title>
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                                            Der Trend zu Jeans-Stoff in der Tracht, vor allem beim Dirndl, wird zum Dauerbrenner. Es haben sich 2015 völlig neue Modelle weit weg vom ursprünglichen Country-&amp;-Western-Stil etabliert: Hier ein kleiner Überblick.
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                 Es ist eine Binsenweisheit im Modegesch&amp;auml;ft: Trends sind entweder Strohfeuer oder Dauerbrenner. Der eine flackert kurz &amp;ndash; aber dann sehr hell &amp;ndash; auf, bevor es nach einer Saison erlischt. Der andere brennt und brennt &amp;ndash; mal hell, mal schwelend &amp;ndash; durch alle die Kollektionen durch. Und hier im hei&amp;szlig;en Sommer 2015 l&amp;auml;sst sich schon feststellen: Der Trend zu Jeans-Stoff in der Tracht, vor allem beim Dirndl, wird zum Dauerbrenner. Letztes Jahr kamen die ersten Dirndl mit Denim-Details auf den Markt &amp;ndash; Modelle wie Ricky (kurz) oder Jolina (Midi) machten das Rennen &amp;ndash; unterst&amp;uuml;tzt von Trachtenmode-Artikel wie Jeans-Mieder und Denim-Hosen im Lederhosen-Look. 
 
 
 
    Marina: Jeansmieder mit roter Sch&amp;uuml;rze 
    Ricky: Das Original mit Jeanssch&amp;uuml;rze und Karo rot-wei&amp;szlig;. 
    Marine: Jeanssch&amp;uuml;rze, Karo blau-wei&amp;szlig; 
 
 
 
 Nun im Sommer 2015 feiert das Jeansdirndl weitere Siegesz&amp;uuml;ge. Im Segment Mini-Dirndl hat sich das Ricky beispielsweise in zwei Richtungen entwickelt: Aus dem Original mit Jeanssch&amp;uuml;rze und rotwei&amp;szlig;em Kleid sind ein Jeansdirndl mit roter Sch&amp;uuml;rze und ein blauwei&amp;szlig;es Dirndl mit Jeanssch&amp;uuml;rze hervorgegangen. Bei den Midi-Dirndln haben sich neben Jolina v&amp;ouml;llig neue Modelle weit weg vom urspr&amp;uuml;nglichen Country-&amp;amp;-Western-Stil etabliert: Joana integriert Denim in ein traditionelles, um die Schn&amp;uuml;rung verziertes Dirndlmieder und kombiniert dazu eine raffiniert gemusterte Sch&amp;uuml;rze. In eine v&amp;ouml;llig andere Richtung geht es mit dem schulterfreien Paloma, das sich von den Formen der 50er-Jahre inspirieren l&amp;auml;sst. 
 
 
 
    Paloma in Retro-Optik mit 50er-Schnitt 
    Joana: Vereint Jeans mit klassischer Tracht 
    Die Schn&amp;uuml;rung bei Joana ist zwar typisch verziert aber gleichzeitig modern in Denim gehalten. 
 
 
 
 &amp;nbsp;   Jedenfalls zeigt dieses immer breitere Sortiment an Jeansdirndln, dass es sich hier nicht mehr um einen Trend, sondern um einen festen Bestandteil der Trachtenmode in den kommenden Jahren handelt. Das ist &amp;ndash; wie bei allen Trends, die sich verstetigen &amp;ndash; nicht nur wegen der Optik. Jeansstoff ist beliebt, weil er robust, atmungsaktiv und vertraut ist. Dass Jeansdirndl also eine so rasante Annahme unter Trachtenmode-Liebhabern gefeiert haben und so schnell zu einer festen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e geworden sind, ist kein Wimder. Dass es so lange gedauert hat, diesen Klassiker aus der amerikanischen Gebrauchskleidung mit der bayerischen Tracht &amp;ndash; ebenfalls seinerzeit eine Arbeitsbekleidung &amp;ndash; zusammenzubringen, ist das eigentliche R&amp;auml;tsel&amp;hellip; 
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                            <updated>2015-06-24T12:00:00+02:00</updated>
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