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    <updated>2026-07-27T05:47:51+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Oktoberfest: Alpenclassics auf der Wiesn 2017</title>
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                                            Auch heuer waren wir wieder auf der Wiesn! Denn ein Ausflug dorthin ist für Trachtenhändler so etwas wie ein Pflichttermin. Hier lesen Sie über unsere Eindrücke vom Oktoberfest 2017.
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                 Es ist der Betriebsauflug, auf den jeder mitmöchte! Wer Trachtenmode verkauft, trägt diese auch gern. Und wo kann man besser in Lederhose und Dirndl in Erscheinung treten, als auf der Theresienwiese während des Münchner Oktoberfests, das sich heuer zum 184. Mal jährte. Und a scheene Wiesn war es auch! 
   
 Schon als wir ankamen und das bekannte Schild erblickten, fühlten wir uns wieder wohl! Da strömten die Münchner und die Nicht-Münchner gleichermaßen in den schönsten Trachtenoutfits bereits auf die Festwiese. Sehr deutlich war an Gamsbärten und Hirschledernen der Herren, an den Trachtenhuten und scheppernden Dirndlschnürungen der Frauen, wer über eine Reservierung in einem der traditionellen Zelte verfügte! 
 Unsere erste Station war die Ochsenbraterei, eins unserer Lieblingszelte, die auf der Wiesn 2017 in einer neuen Version zum ersten Mal aufgebaut worden ist. Größer, luftiger, aber sehr wiedererkennbar stand es nun da. Auch drinnen fanden wir uns wieder gut zurecht: Und das Ochsenessen war wie eh und je sehr gut! 
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 Entsprechend gestärkt ging es zum Flanieren über die Wiesn. Im Vergleich zum letzten Jahr war die Wiesn wieder viel weitläufiger, da das Zentrallandwirtschaftsfest nicht stattfand (nach 2016 gibt es bis 2020 wieder Pause). So konnte sich das Festgelände wieder nach Süden hin ausdehnen und es kamen viel mehr Fahrgeschäfte wieder unter. Aus unserer Sicht ist es noch keine Wiesn gewesen, bis wir nicht einmal Krinoline gefahren sind und mit der Armbrust geschossen haben: Hier waren wir also eine Weile beschäftigt. 
    
 Am späteren Nachmittag waren wir dann in einem weiterem Traditionszelt verabredet, im Armbrustschützen. Hier schossen wir allerdings nicht mehr. Dafür tanzten die Peitschen der &quot;Goaßlschnalzer&quot; – ein immer wieder spannendes (wenngleich teilweise im wahrsten Sinne des Wortes haarsträubendes) Erlebnis. Natürlich versäumten wir es nicht, die eine oder andere Mass und mal wieder was Deftiges zu uns zu nehmen... 
    Nach der Zeit im Armbrustschützenfestzelt trennten sich dann unsere Wege. Einige gingen schön brav – und sehr vernünftig – nach Hause und erhaschten einen Blick einer weiteren Traditionsgestalt, dem zu Gast aus Schottland angereisten Dudelsackspieler. Andere waren dann doch noch viel länger auf der Theresienwiese unterwegs... Falls ein Besuch bei Ihnen, lieber Leser, ansteht, dann wünschen wir viel Vergnügen! Und helfen natürlich gern mit der  passenden Bekleidung  aus... 
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                            <updated>2017-09-29T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Alpenclassics Oktoberfest-Knigge</title>
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                                            Wer diese sieben Tipps beherzigt, kann sich entspannt auf seinen ersten Oktoberfest-Besuch freuen. Da sind wir neidisch: Das erste Mal auf der Wiesn ist nämlich immer was ganz besonderes!
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                 Es gibt natürlich solche Leute, die sich seit Jahren kein einziges Oktoberfest entgehen lassen. Und dann gibt es aber auch in jedem Jahr wieder jene, die sich zum ersten Mal zum größten Volksfest der Welt aufmachen. Sie stehen dann oft erst mal wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg: Wie soll man sich verhalten? Was ist wichtig zu wissen? Kein Problem, wir verraten hier die wichtigsten 7 Regeln fürs Oktoberfest. 
  1. Es gibt nur eine Wiesn!  Im Bairischen ist die „Wiesn“ die Singularform. Man geht dementsprechend nicht etwa „auf die Wiesen“ (Mehrzahl). Nein,  auf d’Wiesn  zu gehen, bedeutet „auf die Wiese“ zu gehen. Denn es gibt nur eine Wiese, nicht mehrere. Zum Glück! 
 Übrigens: Diese Grammatikregel gilt es auch bei den auch sehr häufig verwendeten Vokabeln &quot;Brezn&quot; und &quot;Haxn&quot; zu beherzigen. 
  2. Eine Mass - SO spricht man das aus!   Keine Sorge: Ihr müsst jetzt vorab keinen Bairisch-Kurs belegen, um euch hier durchschlagen zu können. Dennoch helfen ein paar Sprachkenntnisse ungemein. Wichtigstes Wort ist „Mass&quot;, manchmal noch &quot;Maß&quot; geschrieben - und das A wird kurz und auf keinen Fall lang ausgesprochen! Es klingt also ähnlich wie das Wort „Massen“. Na, dann ist die nächste Massenbestellung ja kein Problem mehr. 
   3. Trinkgeld ist das A und O   Wer in den Zelten gut Trinkgeld zahlt, muss natürlich einiges blechen, aber er geht selbst auch nicht leer aus. Hier wird jede Mass einzeln gezahlt, daher ist es ratsam, sich mit der Bedienung gut zu stellen. Es ist also zwingend nötig, schon zu Beginn ein gutes Extra draufzuzahlen, damit das Bier auch schmeckt. Will heißen: Eine Mass kostet im Grunde 12 Euro, auch wenn sie offiziell noch keine 11,00 Euro kostet. 
  4. Beim Trinken bitte sitzen bleiben   Warum? Weil die Kellnerinnen dazu angehalten sind, nur sitzende Besucher zu bedienen. Wer also glaubt, im Biergarten oder Zelt herumstehen und um eine Mass bitten zu können, hat schon verloren. Aber was, wenn das Zelt voll und kein Platz mehr zu haben ist? Es gibt einen Trick: Geht jemand auf die Toilette, setze dich dort hin und bestelle dein Bier. Dann verziehe dich mit deinem Krug schön aus dem Blickfeld der Bedienung, zum Beispiel in den Raucherbereich. Und schwupps, kannst du dein Bier genießen. 
  5. Bänke: Erst sitzen, dann stehen   Wenn mal irgendwo ein Platz frei ist, sind die Bayern nicht so: Gern kannst du fragen, ob du dich dorthin setzen kannst. Und je später der Abend, desto mehr Spaß kommt auf, und es ist absolut erwünscht, auf den Bänken zu tanzen. Da wird geschunkelt und geschaukelt, und man geht ganz schön auf Tuchfühlung mit seinen neuen Freunden. Also keine Scheu zeigen! Wichtig: Auf die Tische sollte man nicht steigen. Wer das macht, wird sich im Nu von Security-Kräften umzingelt - und dann schnurstracks draußen - befinden. 
   6. Immer reservieren, bitteschön!  Es kann ganz schön frustrierend sein, einen Platz finden zu müssen, denn überall ist reserviert, insbesondere die Logen und Boxen. Und das schon Monate im Voraus. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass die Gäste nicht auftauchen, denn die haben sich schließlich schon sehr lange auf ihre Plätze gefreut. Wo es keine Reservierungen gibt: beim Musikerstand und in den Biergärten. Lass dir bloß nicht weismachen, dass es so sei! 
 Eine wichtige Neuerung für 2017, auf die wir sehr gespannt sind, verspricht hier allerdings etwas Linderung: Die neue, offizielle Wiesn-App verspricht eine Live-Anzeige der Zelt-Auslastung. So wird man - vorausgesetzt, es funktioniert auch - seine Chancen gut einschätzen und Zelte mit Kapazitäten ansteuern. 
  7. Auf das richtige Festzelt kommt es an   Schottenhamel? Augustiner? Hacker? Alles überaus populäre Zelte, in denen die ersten Besucher schon ab 9 Uhr morgens sitzen. Und Richtung Wochenende ist in diesen Zelten schon mittags kein Platz mehr. Wie wäre es denn mal mit dem Bräurosl, dem Winzerer-Fähndl (Paulaner-Zelt) oder dem Löwenbräu-Zelt? Sie sind schön geräumig und die Chancen sind deutlich besser. 
 Wer diese sieben Tipps beherzigt, kann sich entspannt auf seinen ersten Oktoberfest-Besuch freuen. Da sind wir neidisch: Das erste Mal auf der Wiesn ist nämlich immer was ganz besonderes!&amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-09-13T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das Alpenclassics-Glossar zum Oktoberfest</title>
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                                            Wenn man auf dem Oktoberfest im Biergarten schon in Lederhose oder Dirndl mit echten Bayern hockt, ist es ratsam, peinliche &quot;Preußen-Patzer&quot; zu vermeiden... Denn: Wer &quot;das Maß&quot; sagt, bekommt keine Mass.
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                 Es sind auch nicht die Gebildetsten davor gefeit, das Bairische falsch zu verstehen. Erst neuerdings lasen wir in einer Qualitätszeitung folgenden haarsträubenden Satz: „Die Wiesn sind was Feines!“ Und selbst – oder erst recht – Germanisten wissen oft nicht, dass „die Mass“ erstens nicht „das Maß“ heißt und zweitens mit kurzem A wie in „Massen“ ausgesprochen wird… 
 Genau solche peinlichen Patzer gilt es aber zu vermeiden, wenn man auf dem Oktoberfest im Biergarten oder in der Festhalle schon in Lederhose oder Dirndl hockt. Zwar braucht ihr euch nicht zu schämen, wenn euer Wiesn-Slang noch nicht zu 100 Prozent waschecht klingt, aber ein Mindestmaß an Sprüchen und grammatischen Kniffen sollte man schon drauf haben. 
  Ein guter Start? Unser Wiesn-Glossar von A wie „a“ bis Z wie &quot;zuzln&quot; - pünktlich zum Anstich hier zu lesen! 
  a   Wer im Englisch-Unterricht aufgepasst hat, ist hier im Vorteil: „ein“ oder „eine&quot; auf Bayerisch heißt „a“. A Brezn, a halbes Hendl, a Mass bittschee!“ 
  amoi    „ einmal“ (siehe oben). 
  Bieseln  Das, was man nach einigen Maß immer so relativ dringend machen muss… 
  Brezn  D’Brezn heißt „die Brezel“ und ist exemplarisch für den kniffligen bayerischen weiblichen Singular, der oft auf N endet und sich wie die Mehrzahl anhört. Eine Brezn, zwei Brezn, also. Eine Breze? Gib’s net. 
   
  fesch   „Mei, fesch schaust aus, Madl!“ Besser als schick. 
  guad  Ganz einfach: Gut. Ihr werdet&#039;s in der gebeugten Form von euren bairischen Sitznachbarn kurz vor dem beherzten Reinbeißen in einen  Schmankerl  hören: &quot;A Guadn!&quot; 
  Haxn  Berliner und Rheinländer nennen es eher Eisbein; Kölner sagen sogar Hämmchen dazu. In Bayern heißt diess Beinstück vom Schwein oder Kalb (in der Hochgastronomie auch mal vom Lamm) Haxe. Und weil das E bei weiblichen Nomen ja eher zum N wird (siehe  Brezn ), spricht man von einer Haxn. A Guadn! 
  Hendl   Hähnchen? Gibt’s beim Dönermann. Im Zelt heißt es Hendl. 
  Heuer   Ein nützlich-kompaktes Wort für „dieses Jahr“. Kommt vor allem in Vergleichen zum letzten Oktoberfest vor: „D’Maß is heuer wieder teurer gwordn, gell?“ 
  Mass   Wer bei der Mass das Maß verliert, kann irgendwann nicht mehr die Mass von dem Maß unterscheiden. Bekommen tut man eine aber eh erst dann, wenn man korrekt bittet: „A Mass, bittschee!“ 
  mei!  Der fast unübersetzbarer Satzanfang für alles von &quot;Nein! Nie im Leben!&quot; bis hin zu &quot;Alle Achtung, mein Bester!&quot; 
  Minga  Seid&#039;s aus Minga? Na? Dann konntets ja ned Bscheid wissen: So heißt München in München (und, wenn d&#039;Leit schnell sprechen, auch Mittwoch...) 
   Renke  Die Renke wird bei Fischer Vroni als bayerischte aller Fischspeisen beworben und - in der Tat - es handelt sich um eine Art, die in tiefen, sauerstoffarmen Bergseen gedeiht. Im restlichen deutschen Sprachraum heißt sie allerdings Maräne. 
  resch   Kein anderes Wort kann so schön die Beschaffenheit der Bierkruste an der Haxn - oder eben an einer  Renke  (siehe oben) - beschreiben. Kross? Knusprig? Knackig? Alles schlabberig! 
  sapralott!  Ein oft humoristischer oder ironischer Ausruf für &quot;Darf nich wahr sein!&quot; 
  Schmankerl   Brezn, Haxn, Renke  und  Schmarrn  gehören alle dazu: Was leckeres! Nicht mit einem  Schmatzerl  - einem feuchten Kuss - zu verwechseln... 
  Schmarrn   1) Kaiserschmarrn. 2) Quatsch, Unsinn. „So a Schmarrn!“ 
   Wiesn   Die Wiesn  ist  die einzig richtige Bezeichnung für das sich auf der Theresienwiese abspielende Oktoberfest. Sie ist nur im Singular und nur ohne Deppen-Apostroph sowie zweites E zu schreiben. 
 „Die Wiese’n sind wunderbar!“ &amp;lt;- So a Schmarrn! Verschwinds i da Hofbräuzelt, Touri! 
 „Die Wiesn ist heuer großartig!“ &amp;lt;- Ja, gell? Wollen wir noch amoi a Maß bestelle? 
  zuzln  Die einzig akzeptable Art, eine Weißwurst zu sich zu nehmen. 
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                            <updated>2017-08-30T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Alpenclassics auf der Wiesn 2016</title>
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                                            Wer Trachtenmode gern verkauft, trägt sie auch gern. Das tun wir natürlich täglich. Aber nirgendswo tun wir es lieber, als auf der Wiesn: Hier lest ihr unsere Impressionen vom 183. Münchner Oktoberfest.
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                 Ja mei, d&#039;Wiesn ist nach 18 scheen Doagn wieda vorbei! 18 Tage? Richtig, heuer spielte uns der Kalender in die Hände: Ist heute doch der 3. Oktober. Und wenn der Tag der deutschen Einheit an einem Montag fällt, geht das Münchner Oktoberfest in die Verlängerung. 
 Es war dieses Jahr viel davon die Rede, wie ruhig die Wiesn war. Die ruhigste seit 2001 sei sie sogar gewesen. Das mag im Allgemeinen stimmen. Für uns war sie wie eh und je: Belebt, bewegt, und beschwingt von der Freude an den Menschen, die man auf der Wiesn so kennenlernt, von den Erlebnissen, die man dort so mitnimmt, und - ganz klar - von den schönen Trachten, die man da sieht. Auf dem Oktoberfest 2016 waren - wie wir natürlich schon Monate im Voraus (nicht nur) an unserer Verkaufsstatistik merkten -  Haarschmuck  und  Trachtensneaker  bei den Madln sehr im Trend. Die Buam griffen verstärkt zu traditionellen  Pfoad-Hemden  oder legeren  Trachtenshirts . Dass die  Lederhose  (auch für  sie ) und das  Dirndl  nach wie vor allgegenwärtig und in verschiedenster Ausprägung vorhanden waren, brauchen wir wohl nicht extra erwähnen. 
   Das Alpenclassics-Oktoberfest 2016   
 Wir haben im Team alles davon getragen - und mehr. Was wir aber dabei so unternommen haben, fragt ihr euch bestimmt? Einer unserer ersten Tischreservierungen war heuer im Armbrustschützenzelt - und zum Glück hatten wir eine Reservierung, denn Biergarten-Wetter herrschte es anfangs keineswegs. 
     
 Doch in der Mitte der ersten Wiesn-Woche änderte der Petrus seine Gangart: Es wurde - und blieb - Spätsommer wie aus dem Märchenbuch. Frische Morgenstunden, warme Nachmittage, und laue Abendluft. Herrlich zum Draußensein! Da bot sich der Biergarten vom Schützenfestzelt an: Zumal die Zelte heuer kaum wegen Überfüllung geschlossen wurden und man jederzeit reinkonnte, um von der schönen Gallerie aus das bunte Treiben zu beobachten. 
 Highlight hierbei: Das Blaskapellenkonzert am zweiten Wiesnsonntag, direkt um die Ecke zu den Füßen der Bavaria - mit anschließender Ballon-Befreiung! 
     
 Draußen im Biergarten ist es zwar an solchen Tagen am schönsten. Das pralle Leben auf der Wiesn spielt sich aber bekanntermaßen in den Zelten ab. Vor allem ins Hacker-Zelt gehen die jungen Münchner, die was erleben wollen. Und wir folgten. Zumal das Zelt heuer neu gestaltet wurde: Mehr Licht, mehr Luft, und mehr Laufbahn - mit genau derselben Stimmung und ähnlichen schönen Fresken wie eh und je. Sehr gelungen war das Makeover, sodass wir auch hier etliche Stunden verbrachten und kaum merkten, wie die Zeit verging... 
     
 Denn das, liebe Freunde, ist genau der Sinn der Sache: An Tagen wie diesen haben wir nämlich noch ewig Zeit... 
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                            <updated>2016-10-03T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die perfekte Tracht zum Oktoberfest</title>
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                                            Das eine perfekte Outfit gibt es natürlich ebenso wenig, wie es den einen Trachtenfan und den einen Wiesngänger gibt. Was es aber gibt, sind verschiedene Looks, von denen wir euch hier die besten Varianten für das Münchner Oktoberfest 2016 präsentieren
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                 Wie schafft man es, auf dem Münchner Oktoberfest aufzufallen – aber nicht übermäßig (oder falsch) aufzufallen? Wie gestaltet man ein Outfit, dem es gelingt, Tradition, Trend und persönlicher Identität gleichermaßen gerecht zu werden? Kurz: Wie sieht das perfekte Oktoberfest-Outfit 2016 aus? 
 Das eine perfekte Outfit gibt es natürlich ebenso wenig, wie es den einen Trachtenfan und den einen Wiesngänger gibt. Was es aber gibt, sind verschiedene Looks, von denen wir euch hier die besten Varianten für das Münchner Oktoberfest 2016 präsentieren. Diese Kombinationen bringen die Trends der Saison wie Retromuster, robuste Stoffe und Alltagshybride à la Trachtenchucks zusammen mit den traditionellen Looks, die in den Zelten getragen werden. Und sie &amp;nbsp;lassen viel Spielraum für eure eigene Persönlichkeit… 
   „Oma hat ja einiges richtig gemacht!“   Bist du der Meinung, dass ein mit Weckgläsern gefüllter Keller nichts ist, wessen&amp;nbsp;man sich schämen sollte? Kannst du es nicht leiden, wenn deine Freunde einen kaum benutzten Plastikbeutel wegschmeißen? Verträgst du – oder magst du gar – den&amp;nbsp;leicht penetranten Duft von Lavendel? Wenn du dich angesprochen fühlst, dann kannst du dich am wichtigsten Trend für die Madln 2016 erfreuen: retromäßige Blumenmuster mit passend dezenten Farbtönen. Zum Beispiel das&amp;nbsp; Midi-Dirndl in Ockerbraun  mit schönster floraler Musterung. Dazu braune Pumps in Veloursleder und eine Carmenbluse. So bist du fesch, traditionsbewusst und dennoch auf der Höhe der Zeit. Deine Oma wäre stolz. (Würde aber wahrscheinlich sagen, Schultern und Knie gehören bedeckt. Egal. Sie hat auch nicht  alles  richtig gemacht, die Oma.)&amp;nbsp; 
   „Hauptsache, ich brauche nicht zu lange!“   Du bist diejenige, die den Wiesn-Besuch heuer schon wieder organisieren muss, weil alle anderen Mädels zu viel Rücksicht aufeinander nehmen und nichts entschieden wird. Wenn du noch einmal Sätze hörst wie „Ich wollte zwar ins Hacker, aber, nee, entscheide lieber du“ oder „Aber wir werden noch vorher gemütlich frühstücken können, oder?“, dann rastest du aus. Du weißt, wo es lang geht und worauf es auf dem Oktoberfest ankommt: Nämlich früh da zu sein, damit man sich den Tisch mit den feschesten Jungs aussuchen kann. 
 Deswegen ist diese bequeme, modische und durchaus  knappe Jeans-Lederhose  genau das richtige für dich. Kombiniert mit einem weiblich-pinken aber sehr pflegeleichten T-Shirt, Trachtenchucks in Blumenmuster und  dem  Trendartikel 2016 (klar, ein Haarkranz!), bist du bereits um 9 Uhr im Schottenhamel/Hacker/Schützenfestzelt am Start, um 12 Uhr auf den Bänken, und kannst immer noch zur After-Wiesn zu Fuß gehen, während die Madln alle stöhnen und ihre Pumps ausziehen. Und siehst dabei blendend aus.&amp;nbsp; 
   „Bloß nichts Neumodisches um des Neumodischen willen!“   Klar, Smartphones sind nützlich, aber ohne geht’s auch mal und – mal ganz ehrlich – wann sind wir dahingekommen, dass wir alle Bilder von unserem Essen machen und sie mit der Welt teilen, bevor wir da überhaupt die Serviette auf den&amp;nbsp;Knien ausgebreitet haben? Wie, es gibt hier keine Servietten? 
 Selbst&amp;nbsp;ist der Mann. Er hat nicht „schön“ zu sein, sondern ehrlich. Wenn er ein paar Haare auf dem Rücken hat, dann ist das eben&amp;nbsp;so. Mit einem ordentlichen Kragenhemd stört das keinen weiter. Er rennt nicht jedem kleinen Trend&amp;nbsp;hinterher. Das macht ja gerade seinen Charme aus. Und für solche Männer – also, für dich – ist 2016 mit seiner Rückbesinnung auf Trachtentradition eine dankbare Saison. Erneuere also deine Garderobe, bevor mal wieder eine Phase mit knalligen Farben und komischen Schnitten kommt:  Kniebundlederhose in Altbraun  und ein schlichtes weißes Hemd. Das Rad braucht man nämlich deinetwegen nicht neu erfinden.&amp;nbsp; 
   „Rasieren sich nicht alle Männer längst die Brust?“   Am liebsten würdest du dein Smartphone in Chip-Größe in den Arm einbauen lassen. Wann kommt das nochmal? 2025? Schreibe mich auf die Probandenliste! Tradition ist zwar was Schönes – Ich gehe doch aufs Oktoberfest! – aber es gibt nichts, was sich nicht verbessern ließe. Eigentlich ist es als großer Fortschritt zu werten, dass man in T-Shirt &amp;amp; Co. auf die Wiesn gehen kann. 
 Apropos: Dieses coole Trachten-T-Shirt in Jersey-Melange ist bequem und hat dennoch einen ganz klaren Themenbezug. Und die  Lederhose  ist ja witzig: Warum ist man nicht früher auf die Idee gekommen, diese langweilige Edelweiß-Stickerei&amp;nbsp;durch&amp;nbsp;so etwas wie ein Hirschgeweih zu ersetzen? Siehst du: Auch wenn es sich um bayerische Tradition handelt, lässt sich immer noch irgendwas optimieren. 
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                            <updated>2016-08-31T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Immer gut bedient: Tracht für Servicekräfte</title>
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                                            Für Bedienungskräfte ist der Sommer in Bayern die Zeit, in der sie andauernd engagiert werden. Abgesehen von Ausdauer gibt es dafür nur eine einzige Voraussetzung: Dass die passend trachtige Ausrüstung vorhanden ist.
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                 Einige genießen gerade die   Saison der Volksfeste  , sitzen in der Sonne beim Speisebretterl und Bier und geben Geld aus. Andere verdienen dieses Geld, Woche für Woche, Tag für Tag, indem sie besagte Speisen und Getränke an die Sich-Vergnügenden verkaufen! Für Servicekräfte ist der Sommer in Bayern die Zeit, in der sie andauernd engagiert werden: Von der Maidult in München bis zur dortigen Wiesn gibt es immer die Möglichkeit, irgendwo gegen Geld Maßkrüge zu stemmen und Brathendl zu besorgen. 
 Abgesehen von Ausdauer gibt es dafür nur eine einzige Voraussetzung: Dass die passend trachtige Ausrüstung vorhanden ist. Denn gekellnert auf der Festwiese wird nur in original bayerischer Tracht. Dabei hat man als Bedienung andere Anforderungen an Lederhose, Dirndl &amp;amp; Co. als die Gäste, denen man bei 25 Grad brutzelnde Brat-Enten und schwere Maßkrüge kredenzt! 
 Erfahrene Bedienungskräfte wissen, was eine gute Arbeitstracht für Volksfeste ausmacht: 
 
  Robust  – Idealerweise halten Service-Outfits eine ganze Saison ohne übermäßig schnellen Verschleiß oder Abnutzung. Fest, waschbar, unkompliziert sind die Stichworte. Schnörkel und Firlefanz dürfen nicht sein, damit man nirgendwo hängenbleibt! 
  Erkennbar  – Die Farben sind verhalten, die Details unauffällig, und Neumodisches wird spärlich eingesetzt. So hebt man sich von den Besuchern ab und sticht aus der Masse als seriöse Servicekraft heraus. 
  Günstig  – als Servicekraft ist man auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis angewiesen, denn für ein zweiwöchiges Volksfest muss man ein ziemliches Arsenal an frischer Trachtenkleidung bereithalten! 
 
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 Bei Alpenclassics verstehen wir diese Ansprüche und bieten seit Jahren ein für Service-Kräfte speziell konzipiertes  Sortiment  an. 
   Sandy2 ( l )   Amber ( r ) 
 Lange Dirndl von Stockerpoint in klassischem Format empfehlen wir für  Kellnerinnen . Mieder und Rock sind bei diesen Modellen aus schlichtem, aber dennoch festlich schimmerndem schwarzem Jacquard, was für den besten Kompromiss zwischen Robustheit, Dezenz und Eleganz sorgt. Praktisch ist die breite Auswahl an Schürzen in vielen Farben und schlichten, klassischen Mustern: So können sich Bedienungskräfte etwaigen Corporate-Farben der Bierzelte schnell anpassen. Die drei Modelle Zenta3, Amber und Sandy2 erfüllen diese Anforderungen und sind bereits auf vielen Volksfesten im Einsatz. Vor allem Sandy2, deren Rocklänge von 90 auf 70 Zentimeter gekürzt wurde, ist bei Hitzeschlachten eine echte Stütze: Kürzer als die anderen Dirndl, aber dennoch klassisch und seriös. 
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   Rosso ( l ), Oliver ( r )   
 Für  Kellner  ist Tracht zum Arbeiten natürlich – wie alles für Männer in der Trachtenmode – etwas unkomplizierter! Denn die Lederhose ist seit jeher ohnehin Arbeitskleidung: So lange sie also robust und hochwertig ist, hält sie nicht nur eine Saison durch! Wer allerdings Vorgaben von Zelt- oder Gastronomie-Betreibern einhalten muss – beispielsweise: Kniebund in Kurz oder Vollänge – wird trotzdem etwas Neues kaufen müssen. Und da können wir einiges empfehlen, was klassisch daherkommt und lange Arbeitstage durchhält. In Kurz geht es kaum klassischer als  Oliver in Altbraun . Im Kniebund ist unser  Rosso  in derselben Farbe ein ausgewiesener Kellnerfreund. Beide sind bei uns zu absolut fairen Preisen zu haben, damit sich die Saison schnell rentiert! 
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                            <updated>2016-07-06T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Geiz ist nicht mehr geil: Eine richtige Lederhose muss sein!</title>
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                                            Die Zeit der Billigtracht ist definitiv vorbei. Wir merken, dass unsere Kunden auf unsere kundig hergestellten Lederhosen und authentisch-schönen Dirndln viel Wert legen. Das ist für beide Seiten ein Gewinn!
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                 Seit Jahren beobachten wir die Entwicklung der Trachtenmode. Wen wundert’s? Sind wir doch Trachtenhändler! Dabei fallen uns naturgemäß gewisse Veränderungen auf. Und damit meinen wir nicht die Trends. Auf die haben wir zwar ebenfalls ein Auge, aber die sind zahlreich und oft kurzlebig. 
 Aber über einen Zeitraum von, sagen wir mal, zehn Jahren, sehen wir durchaus eine große Umstellung in der Trachtenmode. Sie rührt in erster Linie daher, dass Dirndl, Lederhose &amp;amp; Co. so beliebt und so verbreitet sind wie nie zuvor. Auch hat sie damit zu tun, dass Bayern und vor allem der Ballungsraum München sagenhafte Wirtschaftskraft entfaltet haben und im Zuge dessen einen regelrechten Bevölkerungszustrom erleben. Und die erfreuliche Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland generell, die Tatsache, dass viele Menschen schon etwas Geld für Schönes übrig haben, trägt ja auch seinen Teil dazu bei. 
 Ja, wozu denn? 
 Dazu, dass die Zeit der Billigtracht definitiv vorbei ist. 
   Wer kennt sie denn nicht, diese giftgrünen Filz-„Leder“-Hosen, die am Hauptbahnhof zur Wiesnzeit vertickt werden? Oder die Billo-Dirndl in Shocking-Pink aus Plastik, die neben ihnen hängen? Eine Stufe besser – aber eben nur eine Stufe – sind die in Billiglohnländern ohne Sinn und Verstand zusammengeschusterten Lederhosen: Zwar handelt es sich um Leder und um Hosen, aber sie bleiben unter der Summe ihrer Teile zurück. Sie mögen günstig sein und für einen Wochenendausflug aufs Oktoberfest reichen. Aber richtig schön sind sie auch nicht. 
 Was wir merken: Wenn die Menschen im zweiten, dritten, vierten Jahr in Folge auf dem Oktoberfest sind, wollen sie was Richtiges dabei anziehen. Das Geld ist es ihnen wert, denn sie wissen, dass sie das schöne Outfit über die Jahre immer wieder anziehen werden. Auch ein Anlass für eine bessere Ausrüstung ist zum Beispiel ein Umzug nach Bayern aus beruflichen Gründen. Bald hat man dort Freunde gefunden und es geht im Monatstakt auf Volksfeste und in die Biergärten. Oft wird dazu Lederhose und Dirndl angezogen. Und dann ist man die unbequeme, etwas unschickliche Kostümtracht, die einen einmal im Jahr nicht sonderlich störte, schnell leid. 
 Und nicht nur um Komfort geht es. Wer länger in Bayern lebt oder dort intensive Freundschaften pflegt, merkt schnell, dass die Tracht als Ausdruck der Verbundenheit zur Tradition jetzt wieder verstärkt zu Anlässen wie Hochzeiten, Taufen, und Konfirmationen angezogen wird. Ist man hier eingeladen und will man den Vorstellungen seines Gastgebers entsprechen, wird oft ein Trachtenoutfit fällig, das auch festlichen Anlässe standhält. 
   Aus all diesen Gründen haben wir uns vor einigen Jahren entschieden, noch mehr als je zuvor auf Qualität zu setzen. Zwar achten wir auf den Preis – das tun auch unsere Kunden nach wie vor – aber bis zu gewissen Untergrenzen, unter denen nichts Vernünftiges mehr zu machen ist. Denn wir merken: Unsere Kunden sind durchaus bereit, nicht einfach das erstbeste und billigste Angebot anzunehmen, sondern auf das Preis-Leistungs-Verhältnis zu schauen. Dabei haben wir alles im Programm, von der  Einstiegs-Lederhose  bis hin zum  Liebhaber-Modell fürs Leben . Was sie gemeinsam haben? Beide sind robust, bequem und authentisch. Nicht mehr – aber auch nicht weniger – versprechen wir bei jedem einzelnen Stück, das wir verkaufen. 
 „Geiz ist geil“ war gestern! Eine richtige Lederhose, ein zünftiges Dirndl muss sein. Bereiten wir zusammen der schnellen, billigen &quot;Bahnhofsnummer&quot; zusammen ein Ende... 
   
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                            <updated>2016-05-11T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Perfekt gekleidet für die Wiesn</title>
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                                            Das eine perfekte Trachten-Outfit gibt es natürlich genauso wenig, wie es den einen Trachtentypen gibt. Was es doch gibt: Perfekte Outfits für das Münchner Oktoberfest!
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                 Oft genug schreiben wir hier etwas über verschiedene Varianten der Tracht – wenn die Madln zum Beispiel Lederhosen tragen oder die Buam sich legerer anziehen. Nicht selten geht es bei uns um Trachtentrends, darum was in diesem Jahr neu ist, welche Entwicklungen es in der Trachtenmode so gibt. Sehr selten schreiben wir aber konkrete Empfehlungen für „das perfekte Trachtenoutfit“, wie das so viele Hersteller oder Modeportale tun. 
 Denn das eine perfekte Outfit gibt es natürlich genauso wenig, wie es den einen Trachtentypen gibt. Was es doch gibt: Perfekte Outfits für das Oktoberfest! Denn die Wiesn ist nicht nur ein Fest der Tracht, sondern kommt mit besonderen Herausforderungen um die Ecke. Die Anfahrt, die herbstliche Wetterumschwünge, das Zeltklima… Alles will bedacht werden. Daher stellen wir euch hier ein paar Ensembles vor, die für das Münchner Oktoberfest bestens geeignet sind und erklären, was genau daran jeweils das besonders Passende ist.  
  Die praktische Prinzessin:    Midi-Dirndl mit Strickjacke   Das 60-Zentimeter-Dirndl Katara kommt in Nougat, eine Trendfarbe 2015 und gleichwohl ein sehr praktischer Farbton für das beliebte Oktoberfest, wo viele vor allem erstmalige Besucher bekanntermaßen das Bier nicht immer akribisch sauber ans Mundwerk führen... Entsprechend groß ist die Wahrscheinlichkeit, irgendwo einen Fleck abzukriegen. Zudem sind die passenden Pumps in der Farbe Toffee nicht nur klassisch schön, sondern robust und flüssigkeitsabweisend. Die Farbe Pink, die sich durch die Dirndlschürze und Schnürung zieht, verleiht dem Ganzen einen festlichen Eindruck. Und für die plötzlichen Regenschauer oder kältere nächtliche Nachhausewege gibt es die schlichte  Strickjacke  in Mocca-Braun mit dem schönen Herzerl an der linken Tasche. Praxistauglichkeit meets Prinzessinnen-Look!  
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  Burschikose Sirene: Ledershorts mit Karohemd  Eine knappe Trachtenlederhose in Beere mit rußschwarzer Färbung und ein ärmelloses Karohemd in Schwarzweiß: So lässt sich nicht nur ein Motorrad reparieren, sondern auch bei großer Oktoberfestzelt-Hitze gelassen bleiben. Die Nappa-Trachtenschuhe mit Absatz und die Trachtenstrickjacke verleihen dem Outfit dann aber doch eine gewisse Weiblichkeit – und letztere schützt vor unerwarteter Kälte. Das perfekte Ensemble für Frauen, die auf der Wiesn eine gute Figur machen und den Männer die Köpfe verdrehen wollen, ohne unbedingt dem Standardbild zu entsprechen. 
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   Zeitloser Klassiker auf der Höhe der Zeit: Lederhosen und Leinenweste  Für die Männer ist das Oktoberfest eine Angelegenheit, bei der Bewährtes am Besten ist. Die Lederhose darf gerne mal die vom Vorjahr vom Vorjahr vom Vorjahr sein: Bei den Strapazen des Zeltlebens wäre es sogar schade, mit einem neuen Modell einen Wasserschaden zu riskieren – oder in einer uneingetragenen Krachledernen zu schwitzen. Das gilt umso mehr in Bezug auf die Haferlschuhe! Modische Details sind am besten bei den Oberteilen zu integrieren, sowie hier: Sportmanschetten in der Farbe Smoke am Hemd paaren sich mit den Taschenleisten der  Leinenweste , die mit warmem Ziegelrot etwas Schwung ins Ensemble bringt – und auf dem nächtlichen Rückweg auch noch den Träger wärmt. Dabei atmet der Stoff im Zelt und hilft dabei, kühl zu bleiben. So kann der Mann ungebremst in vollen Zügen das Oktoberfest genießen… 
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